Die Interschutz 2026 war für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Unser Projekt „Respekt statt Gewalt“ hat dort viel Aufmerksamkeit bekommen – und vor allem sehr viel positive Rückmeldung. Schon in den ersten Gesprächen wurde deutlich: Unser Thema ist für viele sehr wichtig. Wir haben vor allem mit Ausstellern gesprochen, aber auch mit Verbänden und Gewerkschaften. Einige Einsatzkräfte, die wir vor Ort getroffen haben, haben wir gezielt angesprochen. Dabei sind viele offene Gespräche entstanden, in denen persönliche Erfahrungen geteilt wurden. Das hat uns klar gezeigt, wie groß der Bedarf an Aufklärung und Unterstützung ist. Besonders gefreut hat uns die Offenheit der Menschen. Viele wollten mehr über unsere Arbeit erfahren, haben Fragen gestellt und Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt. Einige haben sogar direkt Ideen eingebracht, wie wir das Projekt gemeinsam weiterentwickeln können.Unsere Botschaften wurden verstanden – und vor allem ernst genommen. Genau das ist unser Ziel: Aufmerksamkeit schaffen und zum Nachdenken anregen. Die Interschutz hat uns außerdem die Möglichkeit gegeben, neue Kontakte zu knüpfen. Wir konnten uns mit anderen Organisationen vernetzen und wichtige Impulse für die Zukunft mitnehmen. Diese Gespräche werden uns helfen, unser Projekt weiter auszubauen.

Unser Fazit: Die Interschutz 2026 war ein voller Erfolg für „Respekt statt Gewalt“. Die vielen positiven Rückmeldungen motivieren uns, unseren Weg konsequent weiterzugehen. Wir müssen die Menschen gezielt erreichen und da ansetzen, wo Gewalt entsteht. Um Aufmerksamkeit zu schaffen und die klare Botschaft zu senden "Gewalt ist nicht cool"